Ein kleiner Einblick in mein Leben

Ich möchte dich auf eine Reise in meine Vergangenheit mitnehmen. Damit du verstehst, weshalb ich mich so für das Thema Angststörungen einsetze. Mit 19 Jahren, kurz nachdem ich meine Lehre abgeschlossen hatte, bekam ich meine erste Panikattacke. Dass es zu diesem Zeitpunkt ausbrach, war vermutlich dem grossen Stress der Lehrabschlussprüfung und meiner gesundheitlichen Verfassung geschuldet. Die erste Panikattacke überfiel mich im Kino. Eine Woche später, die nächste am Hauptbahnhof. Dies führte dazu, dass ich das Haus nicht mehr verlassen wollte. Die Angst war einfach viel zu gross. Es folgten sehr einsame Jahre. Das erste Jahr nach meinem Entschluss zu Hause zu bleiben, konnte ich nicht mehr arbeiten. Ich ging kaum mehr aus dem Haus und wenn, dann nur mit grosser Angst. Zu der Zeit befand ich mich in einer Therapie. Einer von vielen. Es folgten danach bestimmt noch 5 – 6 verschiedene Therapien. Ich probierte alles aus, was mir irgendwie helfen könnte, mit der Angst zurecht zu kommen.

Ein grosser Meilenstein für mich, war die Wiedereingliederung in die Arbeitswelt. Nach rund einem Jahr, begann ich wieder zu arbeiten. Zuerst nur 20%, dann 40%… bis ich bei 80% angelangt war. Am Anfang war es alles andere als leicht. Oft hatte ich auch während der Arbeit Panikattacken und wurde oft von einer andauernden Angst begleitet. Ich kämpfte mich dennoch, Schritt für Schritt, zurück ins Leben. Ich arbeitete wieder, was mir eine Tagesstruktur schenkte und mir guttat. Dennoch war meine Angst nach wie vor sehr stark und manchmal dachte ich, dass es so nicht weitergehen kann.

Schliesslich kam ich zu einer Psychotherapeutin welche nicht nur Gesprächstherapie machte, sondern auch mit dem Körper arbeitete. Dies führte dazu, dass sich endlich erste Verbesserungen einstellten, auch wenn nur langsam. Da ich mich bereits vor meiner Erkrankung mit der Psychologie auseinandergesetzt hatte und immer sehr interessiert daran war, war ich erstaunt, wie viel sich verändern kann, wenn man nicht nur mit dem Geist arbeitet. Deshalb entschloss ich mich Jahre später eine Ausbildung zur körperzentrierten psychologischen Beraterin zu machen. Welche ich 2016 abschloss. Ich spürte tief in mir, dass es meine Aufgabe und mein Weg ist, Frauen dabei zu unterstützen, ihre Angst anzunehmen, sich selbst tiefer kennen und verstehen zu lernen und sich immer mehr von Angst und Panik zu lösen. Da mir früher in den Therapien oft das Verständnis fehlte, ist es mir heute ein grosses Anliegen, dich verständnisvoll und wertschätzend auf deinem Weg zu begleiten.

Fühlst du dich darin bestärkt dieses Thema anzugehen und es endlich zu lösen? Dann lass mich dir eines sagen, wenn du bereit bist, dich auf deine persönliche Reise hin zu einem angstfreieren Leben zu begeben, wirst du beschenkt mit wertvollen Erfahrungen, Erkenntnissen und ganz viel Mitgefühl für dich selbst. Schau gerne direkt auf meine Angebotsseite, dort zeige ich dir, wie ich dich bei deinen Ängsten unterstützen kann. Ich würde mich freuen, dich auf diesem Weg zu begleiten. Hier erfährst du mehr dazu.

Meine Ausbildung

Diplomausbildung zur körperzentrierten psychologischen Beraterin am IKP in Zürich von 2012 – 2016.

Hilfe bei Ängsten und fehlendem
Selbstvertrauen

 

Am 23. August 2018 erschien im Der Glattfelder ein Artikel über meine Arbeit. Hier erfährst du mehr darüber, wie ich meine Klientinnen auf ihrem Weg in ein selbstbewusstes Leben voller Selbstvertrauen begleite.

Wenn auch du bereit bist, in deine Persönlichkeitsentwicklung zu investieren und das Leben zu führen, dass du dir immer gewünscht hast, dann melde dich sehr gerne für ein kostenloses Erstgespräch an.

Dabei schauen wir uns deine momentane Lebenssituation an und ich zeige dir, wie ich dich optimal auf deinem Weg unterstützen kann. Damit auch du ein Leben voller Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein führen kannst.